Die Kinder unserer Eltern
(Spielfilm)

Die Berlin Neuköllner Benedikt Burth und Zaher Hassan haben ein echt starkes Drehbuch geschrieben, ein spitzenmässiges Team auf die Beine gestellt und im Dezember den Trailer zu ihrem Projekt „Die Kinder unserer Eltern“ fertig produziert.
Ich freue mich wirklich sehr, ein Teil von diesem extrem spannenden und sympathischen Projekt zu sein und ganz besonders, mit meinem guten Freund Hassan Akkouch zu arbeiten, der voraussichtlich die Hauptrolle spielen wird.
Jetzt heisst es Daumen drücken für die Förderung, dann geht das Ding demnächst ganz sicher unter die Decke!

Die Kinder unserer Eltern (Spielfilm)

BOTTOM’UP Bild & Ton produziert derzeit den Kinofilm „Die Kinder unserer Eltern“ (Buch und Regie: Zaher Hassan). Ein Film über das Erwachsenwerden einer Generation in der Auseinandersetzung mit Glaube, Kultur und sozialer Erwartung. Der hier gezeigte Teaser dient der Gewinnung finanzieller Mittel zur Realisierung des kompletten Spielfilms.

Aftermath
(Synchron, Hauptrolle)

Edward Furlong („American History X“) spielt eine der Hauptrollen in „Aftermath“ – in der deutschen Version gesprochen von Adam Nümm.

Aftermath from Adam Nümm Synchron on Vimeo.

Aftermath

Marlies macht Musik
(Kurz-Dokumentation)

Einige Tage habe ich die achtzigjährige Marliese Kraus begleitet auf ihrem Weg zu verschiedenen Alters- und Pflegeheimen im Köln-Bonner Raum. Wo Marlies ist, da ist Musik – nicht nur, wenn sie in die Tasten haut.

„Marlies macht Musik“ ist mein Debutfilm als Filmemacher. Festivaleinreichung läuft. 22Min. Doku SW.

Selbstporträt mit Flusspferd
(Hörbuch, Hörbuch Hamburg)

–>INTERVIEW im Kulturradio zum Sendestart von „Selbstporträt mit Flusspferd“

Lieben Dank an  den sehr lieben Thomas Fitzel

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Seit gestern lese ich lese Arno Geigers neuen Roman „Selbstporträt mit Flußpferd“ für Hörbuch Hamburg in Kooperation mit dem RBB.

Ein Geschenk des Lebens, diesen wunderbaren Roman lesen zu dürfen, der auf magische Weise soviel in mir berührt, dass es fast unheimlich ist.

Erscheint Anfang Februar 2015

–> HÖRBUCH HAMBURG

Selbstportrait-mit-Flusspferd

Der neue Roman von Buchpreisträger Arno Geiger

Julian ist zweiundzwanzig, mit der Trennung von Judith kommt er nicht klar, obwohl er sie gewollt hat. So übernimmt er in Professor Behams Garten die Pflege eines Zwergflusspferds, das bald den Rhythmus dieses Sommers bestimmt: es isst, gähnt, taucht und stinkt. Julian weiß, das Zwergflusspferd will ihm etwas sagen. Doch er ist abgelenkt von Aiko, der Tochter des Professors, in die er sich ernsthaft verliebt. Was aber, wenn das Zwergflusspferd einen Platz für den Winter gefunden hat? Wenn Aiko zurückgeht nach Paris?
Arno Geiger erzählt vom Jungsein, von der Suche nach dem, was wichtig ist, von der Suche nach einem Platz in der Welt.

The Office
(Synchron, Interopa)

Adam Nümm sprach heute eine größere Episodenrolle für „The Office“ ein.

The-Office

Countdown: Afghanistan
(Overvoice Doku)

Besonders gefreut habe ich mich über die Zusammenarbeit mit Michael Fenn und dem Filmbüro Süd, für dessen neuen Dokumentarfilm „Countdown Afghanistan“ (Dienstag, 11. November um 21:25 Uhr (54 Min.)) ich einen der Protagonisten für die deutsche Fassung gesprochen habe. Michael Fenn ist ein besonderer Filmemacher, der bereits mehrere wunderbare Produktionen für 37° gedreht hat und auch sein neuester, sehr mutiger Film, ist spannend und aufschlussreich von der ersten bis zur letzten Sekunde.

Countdown Afghanistan

In West-Afghanistan, in Herat, haben Massoma, 31, und ihr Mann Nassir, 27, vor einigen Jahren eine von den USA finanzierte Privatschule gegründet. Ihre enge Zusammenarbeit mit westlichen Organisationen, die akademische Ausbildung und ihr gesellschaftliches Engagement macht sie zu einer Zielscheibe der Extremisten. Die Schule ist ihr Lebensprojekt, aber wenn sie vor die Wahl gestellt werden, bleibt nur ein Ausweg: die Flucht aus dem Land.

Maria, 40, ist eine der herausragenden Persönlichkeiten Afghanistans. Sie arbeitet in Herat und kämpft als einzige Oberstaatsanwältin des Landes eisern für Frauenrechte und eine demokratische Zivilgesellschaft. Sie hat sich der Rechtsstaatlichkeit verschrieben – koste es, was es wolle.

In Kabul arbeitet Lotfulla, 26, als Chefredakteur bei TOLOnews, dem wichtigsten Nachrichtensender der Nation. Er glaubt an die Fähigkeiten seiner Generation. „Ich will Teil dieser Generation sein!“ Er ist tief von der Macht der Meinungsfreiheit und der Medien überzeugt und übernimmt Verantwortung, trotz Einschüchterungen durch Extremisten.

Jan Dimog hält seit 2006 Kontakt zu diesen Protagonisten. Er lernte sie während seiner vierjährigen Tätigkeit als Redakteur im Medienprogramm der internationalen Schutztruppe Isaf kennen. Zusammen mit dem Regisseur und Kameramann Manuel Fenn besucht er die afghanischen Freunde in einer Phase des Umbruchs zwischen Furcht und Hoffnung.

 

–>HIER GEHTS DIREKT ZUM FILMAUSSCHNITT MIT MEINEM OVERVOICE

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